projekt zum fünften

2001 - 2003
zusammenarbeit: christine bänninger
ausstellung: kunstraum station21 zürich, 12.12. - 28.12.2003

am 5. des monats kommen christine bänninger und peti wiskemann aus verschiedenen richtungen, treffen sich, wo sich die gelegenheit bietet und legen an ort eine aktion fest. sie besteht aus einer handlung von christine bänninger und dem spontanen fotografieren von peti wiskemann. er sammelt dabei aktionsmomente mit einer instamatic-kamera. diese kamera ist deshalb ein geeignetes medium für das projekt, weil sie etwas unberechenbares und zufälliges hat, das unerwartetes aufschnappen und hervorbringen kann. das festgelegte kunstzeitfenster am 5. des monats fordert die beiden dazu heraus, zum gegebenen zeitpunkt ins kalte wasser zu springen und bewegte bilder zu kreieren und sie zu fischen. der spontane charakter dieses kunstprojektes nimmt sich die freiheit, in der aktion zu reussieren oder zu scheitern. das risiko gehört dazu. tatiana witte

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